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Mitglieder

Name des Unternehmens: Chirurgische Universitätsklinik, Abteilung für Unfall-, Hand-, und Wiederherstellungschirugie
Kürzel:
Straße: Kirrbergstraße Geb.57
PLZ: 66421
Ort: Homburg
Telefonnummer Zentrale:
Faxnummer Zentrale:
EMail-Adresse:
Web-Adresse: www.uniklinikum-saarland.de/de/einrichtungen/ kliniken_institute/unfallchirurgie/Forschung
Geschäftsführer:
Gründungsjahr:
Unternehmensart: Klinik
Branche: Bio, Medizin, Sonstiges
technisches Know-How oder Forschungs- schwerpunkte: Entzündung, Regeneration, Zellcharakterisierung, Fluoreszenzmikroskopie, Zellkulturmodelle Zellkultur, Immunfärbungen (Oberflächenmarker, Intrazelluläre Marker), Zytogenetik (Fluoreszenz-in situ- Hybridisierung), Duchflusszytometrie, Molekularbiologische Standardtechniken (Gelelektrophorese, Blotting-Techniken, PCR) 

Produkte oder Dienstleistungen: Aufgrund des Grundlagencharakters unserer Projekte besteht jederzeit das Bestreben, innerhalb von Kooperationen mit Instituten oder Unternehmen unser eigenes Spektrum zu erweitern. Entsprechend steht den Partnern unser Know-how zur Verfügung. 
Alleinstellungsmerkmale:
Besondere Gerätschaften / Verfahren mit denen Sie arbeiten:
Wichtigste Publikationen:
Unternehmensportrait Ein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Charakterisierung der intra- und interzellulären Vorgänge innerhalb der Entzündung und der Geweberegeneration. Die Prozesse, die nach einem Trauma auftreten, werden an verschiedenen in vivo- und in vitro-Modellen untersucht. Dabei wird ein breites Spektrum molekularbiologischer Methoden eingesetzt, wobei intensiv immunchemische Färbungen und Fluoreszenz-in situ-Hybridisierungen, auch in Kombination, betrieben werden. Zur Überprüfung verschiedener Fragestellungen im Rahmen der Geweberegeneration werden z.T. nanostrukturierte, biofunktionelle Oberflächen mit speziellem Design hergestellt, die anhand verschiedener Zellkulturmodelle überprüft werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Entwicklung und Etablierung von Nachweisverfahren auf molekularer und zellulärerer Ebene, die immunzytochemische Techniken mit Verfahren der Nanostrukturanalyse kombinieren. Dabei spielen insbesondere die Rasterkraftmikroskopie und die optische Rasternahfeldmikroskopie, die in Kooperation genutzt werden, eine wichtige Rolle. 
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