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Nano meets Future 2018

Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet in großen Schritten voran, unter anderem da sie es ermöglicht, dass sich Ärzte, Krankenhäusern oder Pharmaunternehmen sehr schnell austauschen und vernetzen können, untereinander und mit den Patienten.

Dies alles führt zu neuen, innovativen Therapieformen, die dem Patienten zu Gute kommen, aber auch ganz allgemein zu einer besseren und effizienteren Versorgung, der immer älter und chronisch kranker werdenden Bevölkerung. Die Digitalisierung ermöglicht, dass immer mehr Menschen einen breiteren Zugang zu medizinischer Expertise, insbesondere auch in ländlichen Regionen, erhalten und das neue Formen der Patientenbetreuung im häuslichen Umfeld umsetzbar sind.

Aus der Krebsforschung ist bekannt, so eine von PricewaterhouseCoopers (pwc) beauftragte Studie, dass 80 Prozent der Bundesbürger die Nutzung personalisierter Patientendaten befürworten, um damit bessere Krebsmedikamente in kürzerer Zeit zu entwickeln. Nahezu ebenso viele, 78 Prozent, würden ihre eigenen Daten für die Krebsforschung mit einer vertrauenswürdigen Institution teilen. Doch die Digitalisierung birgt auch Risiken, so bedrohen national wie international Cyberattacken den Gesundheitsmarkt, der wie kaum ein anderer vom sensiblen Umgang mit Patientendaten abhängig ist. Es gilt vertrauensvoll mit den Patientendaten umzugehen, da sich hier die Zukunft der Digitalisierung entscheidet.

Diskutieren sie mit Experten die Digitalisierung des Gesundheitswesens und erfahren Sie, wie sich unsere Leben in Zukunft ändern wird. Bereichern sie unsere Konferenz durch ihr Kommen und ihre Expertise und helfen sie uns die Chance und Risiken, die sich durch Künstliche Intelligenz und Big Data ergeben, aufzuzeigen.

12. und 13. September 2018
Aula der Universität des Saarlandes
Saarbrücken

 

Das Programm finden Sie hier.